Kunterbunter Kinder- und Seniorennachmittag rundet Jubiläum ab

Kunterbunter Kinder- und Seniorennachmittag rundet Jubiläum ab

Ein kurzweiliger Kinder– und Seniorennachmittag bildete den Abschluss des 100jährigen Schützenjubiläums des Grünmettstetter „Hubertus 05“. Am Montagnachmittag machte die Kinderturngruppe „Minis und Hallenflitzer“ mit einem Showtanz der Popband „Tic, Tac Toe“ den Anfang. Die beiden Betreuerinnen Silke Slomma und Roswitha Gaiser, die gleichzeitig Organisatorin des Nachmittags war, hatten sich im Vorfeld eine fetzige Choreografie ausgedacht. Die Grünmettstetter Drittklässler führten mit ihrer Lehrerin Kathrin Ansorge „Die goldene Gans“ auf. Das gespielte Gedicht „Der Handschuh“ von Friedrich Schiller der vierten Klasse wurde vom Publikum mit viel Beifall bedacht. Thematisch hatte sich Lehrerin Theresa Wurm am gegenwärtigen Schillerjahr orientiert. Die Mädchen und Jungen des örtlichen Kindergartens sangen mit ihren Erzieherinnen Emmi Klummp, Jutta Schäfer, Ute Kreidler und Martina Hopf „das Lied von der Weltraummaus“. Einen kunterbunten Zirkus präsentierte die zweite Klasse um Lehrerin Annekathrin Hoogen. Tiere und Artisten waren auf der Bühne zu sehen. Die Erstklässler sangen mit Lehrerin Ulrike Müller zwei Lieder. Monika Kreidler und Sigrid Luder hatten mit den Salzstetter „Turn-Kids“ den „Cowboy-Tanz“ einstudiert. Götz Peter, Konrektor der Altheimer Grund- und Hauptschule, trat mit seinem Schulorchester auf, das das Publikum restlos begeisterte. Adelhaid Saier, Silke Slomma und Roswitha Gaiser präsentierten mit der Kinderturngruppe „Fit und gesund“ einen Showtanz, bevor zu guter Letzt die Salzstetter „Turn-Kids“ zu „Middle of The Night“ und „Barbie Girl“ die Hüften schwingen ließen. Vor dem Festzelt im Murgental konnten die Kinder in einer Spielstraße mit acht Stationen ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Es galt beispielsweise Dosen abzuwerfen oder auf Stelzen zu laufen. Nach erfolgreicher Absolvierung winkten kleine Preise. Bunt bemalte Gesichter waren beim Kinderschminken zu sehen. Zur Stärkung gab es gegen Abend ein Handwerkervesper. Oberschützenmeister Herbert Gaiser zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf des Jubiläums: „Es war ein sehr schönes Fest und ich denke, wir konnten auch dem Publikum einiges bieten.“ Der Höhepunkt, das große Feuerwerk am Samstagabend, habe nur positives Echo hervorgerufen: „Da haben wir viel Lob bekommen.“

Quelle: Christian Klein-Wiele, 26.7.05

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