FC Grünmettstetten

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Geschichte

Bereits vor dem 2. Weltkrieg wurde Fußball unter dem Dach des DJK-Reichsverbandes gespielt. Der katholische DJK-Verband “Deutsche Jugendkraft – Reichsverband für Leibesübungen in katholischen Vereinen” wurde 1935 von den Nationalsozialisten verboten. Nach Kriegsende veranstaltete die Jugend lose Freundschaftsspiele.

1958 kam es schließlich zur Gründung des Vereins Fußballclub Grünmettstetten. Schmiedemeister Albert Gaiser war Gründungsvorstand. Als Vereinsfarben wurden grün und schwarz festgelegt. 

1959 wurde die Jugendarbeit mit einer C- und D-Jugendmannschaft begonnen.

1966 wird das erste Vereinspokalturnier ausgerichtet.

1967 kam erstmals eine A/B-Jugendmannschaft zustande und wurde direkt Meister ihrer Klasse.

1972 wurde die Sparte des Volkswanderns gegründet. Tausende von Wanderern kamen jährlich zu den Volkswandertagen im Herbst. Außerdem wurde in diesem Jahr das Vereinspokalturnier um Tanz und Festzelt erweitert.

1975 gewann die die erste Mannschaft erstmals den Bezirkspokals.

1974 wechselte man auf den Ausweichsportplatz im Seewald (sogenanntes Seewaldstadion) nach dem man die Jahre zuvor auf der Höhe am Salzstetter Weg gespielt hatte.

1978 wurde zum 20-jährigen Vereinsjubiläum der heutige Sportplatz im Murgental eingeweiht.

1981 errichtete die neue Abteilung Tennis 2 Tennisplätze.

1984 beginnt die Tennisabteilung mit der Teilnahme an Verbandsspielen und das Baugesuch für den Bau eines Sportheims mit Vereinssaal wird eingereicht.

1985 schaffte die 1. Fußball-Mannschaft den Aufstieg in die Kreisliga A.

1987 wurde das Sportheim mit Umkleidekabinen im Unter-, Gaststätte im Erd- und Vereinssaal im Obergeschoss eingeweiht.

1989 Abstieg in die Kreisliga B.

1990 wurde die Sparte des Volkswanderns nach 18 Jahren eingestellt.

1992 berichtete das Südwestfernsehen über das Abschiedsspiel des ghanaischen Spielers mit dem Spitznamen „Ebbes“, der während seines Schreinerpraktikums die 1. Mannschaft verstärkt hatte und durch eine Spendenaktion ausgestattet mit Werkzeug und Maschinen wieder in seine Heimat verabschiedet wurde.

In den fünf Jahren nach dem Abstieg in die Kreisliga B belegte man am Ende viermal den 2. Platz und einmal den 3. Platz.

1996 erfolgte, neben der Gründung der Gymnastikabteilung, die Fusion mit der Fußballabteilung des TSV Altheim zur Spielgemeinschaft SG Altheim/Grünmettstetten. Im ersten Jahr, noch unter dem Namen des FC Grünmettstetten spielend, stieg die SG in die Kreisliga A auf. 

1998 schaffte die Spielgemeinschaft mit 21 Punkten Vorsprung den Durchmarsch in die Bezirksliga.

2000 wurden eine neue Tennishütte und der Kiosk am Sportplatz eingeweiht.

2007 wurden schließlich die Vorbereitungen fürs Jubiläumsjahr mit der Ausrichtung des Horber Hallenpokalturniers getroffen.

2008 wurde das 50-jährige Jubiläum durch mehrere Aktivitäten gefeiert.

2010  die Gymnastikabteilung wird mit dem “Pluspunkt Gesundheit” des Deutschen Turnerbundes (DTB) ausgezeichnet.

2012 findet das erste Chickenfest mit Verkauf von Hähnchen und anderen Hühnergerichten statt.

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