Die “Möhre” lässt es krachen

Die “Möhre” lässt es krachen
Horb-Grünmettstetten. “Heißt der Ort hier wirklich Grünmettstetten?”, fragte Mirja Boes, alias “Möhre”, in das proppenvolle Festzelt und weiter: “Na gut, ihr könnt ja nichts dafür, jetzt machen wir Party.”
So war es auch, und obwohl die Cover-Band “Jigger” schon vorher für Superstimmung gesorgt hatte, bot der Auftritt von “Möhre”, die von ihrer Mallorca-Tour kam, zu mitternächtlicher Stunde noch eine Steigerung. “Jigger” und “Möhre” sind Topgaranten für Partystimmung, die von den Grünmettstetter Steinachhexen und dem Akkordeon-Verein verpflichtet wurden.
Helfer sorgen für reibungslosen Ablauf
Nicht weniger als 250 Helfer, das örtliche Rote Kreuz und die THW-Ortsgruppe Horb mit 20 Mann und mehreren Fahrzeugen sorgten für einen reibungslosen Ablauf der Beachparty, die bleibenden Eindruck bei den zahlreichen Besuchern hinterließ.
Unbeschreiblich war die Atmosphäre bei den Songs des Fernsehsternchens, das schon seit der Schulzeit nicht Mirja, sondern Möhre genannt wird. Sie ist frech, aber auch mitreißend und die 13 Männer der Security-Truppe hatten alle Hände voll zu tun, die Fans selbst im Backstage-Bereich auf Distanz zu halten.
Tags darauf war dann “Schaumparty” und “Air-Power” angesagt. Schon am Nachmittag hatten die Kinder ihren Spaß mit dem nassen Schaum. Mutige konnten sich in luftiger Höhe das Fest aus der Vogelperspektive ansehen – eine weitere Attraktionen der Beachparty.
Ausflug in luftige Höhen möglich
Wer hoch über dem Festgelände schweben wollte, wurde zuerst über die Tücken der Technik informiert, um dann mit 180 Stundenkilometer schneller Luft bis auf fünf Meter gehoben zu werden. Zur absoluten Sicherheit war ein Fangnetz installiert worden. Dennoch brauchte man eine gehörige Portion Mut zum Mitmachen.
Im Festzelt, das in der Größe nahe an ein Bierzelt auf dem Cannstatter Wasen herankam, wechselten sich vier Discjockeys bei der Soundpräsentation ab. Im Laufe des Abends waren nur vereinzelt Stehplätze zu bekommen, wobei die “Schaumübungen” der “Schönheiten” aus der Region der Megakracher waren.
Quelle: www.neckar-chronik.de

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